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Lesung / Vortrag Dr. Ullrich Brömmling: Edvard Munch in Berlin


Als Edvard Munch (1863–1944) im Herbst 1892 in Berlin seine Bilder präsentiert, bricht ein Sturm der Empörung los. Munch spaltet die Kunstszene in Freunde und Feinde der Moderne. Der Verein Berliner Künstler, der den norwegischen Maler eingeladen hat, lässt die Ausstellung vorzeitig schließen. Munchs erste Begegnung mit Berlin ist die heftigste, aber nicht die einzige: Immer wieder hält er sich monatelang dort auf, beginnt mit Grafik, malt, zeichnet, entwirft Bühnenbilder und trifft abends seine Freunde im legendären „Schwarzen Ferkel“. Keine Stadt außerhalb der Heimat prägt ihn so wie Berlin.

Dr. Ulrich Brömmling, Skandinavist, Stiftungsexperte und Journalist, befasst sich seit vielen Jahren mit Verbindungslinien von skandinavischer und deutscher Geisteswelt. 

Aktuelles

GUNNAR BORBE, MARIA EICHHORN, ANETT FRONTZEK, RUTH GILBERGER, ROBERT KRAISS, JULIANE LAITZSCH, MAIX MAYER, MATTHIAS MOSEKE, MAX PECHSTEIN, SCHAUM, PETRA STEEGER, TANJA ZIMMERMANN

Ausstellung vom 8. Dezember 2019 bis 26. Januar 2020
Eröffnung: Samstag, 7. Dezember 2019, 17 Uhr
Künstlergespräche: 12. und 25. Januar 2020, je 15 Uhr

Der über 200 Jahre alte Birnbaum im Garten des Edvard-Munch-Hauses wurde in der Nacht vom 9. auf den 10. September durch starke Winde beschädigt.
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8. Dezember 2019 – 26. Januar 2020:
Donnerstag bis Sonntag, 12 bis 17 Uhr