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Lesung / Vortrag Dr. Ullrich Brömmling: Edvard Munch in Berlin


Als Edvard Munch (1863–1944) im Herbst 1892 in Berlin seine Bilder präsentiert, bricht ein Sturm der Empörung los. Munch spaltet die Kunstszene in Freunde und Feinde der Moderne. Der Verein Berliner Künstler, der den norwegischen Maler eingeladen hat, lässt die Ausstellung vorzeitig schließen. Munchs erste Begegnung mit Berlin ist die heftigste, aber nicht die einzige: Immer wieder hält er sich monatelang dort auf, beginnt mit Grafik, malt, zeichnet, entwirft Bühnenbilder und trifft abends seine Freunde im legendären „Schwarzen Ferkel“. Keine Stadt außerhalb der Heimat prägt ihn so wie Berlin.

Dr. Ulrich Brömmling, Skandinavist, Stiftungsexperte und Journalist, befasst sich seit vielen Jahren mit Verbindungslinien von skandinavischer und deutscher Geisteswelt. 

Aktuelles

HANNA HENNENKEMPER, ALBRECHT SCHÄFER
Ausstellungsdauer: 01.06.2019 – 14.07.2019

Kuratorenführung: 29.06.2019, 11 Uhr
Künstlergespräch: 05.07.2019, 19 Uhr


Werkstattgespräch mit dem Historiker, Biograf und Kritiker Ivo de Figueiredo: 27. Juni 2019, 19 Uhr

Eröffnung 24.08.2019, 17 Uhr
Ausstellungsdauer: 25.08. bis 29.09.2019

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1. Juni bis 14. Juli: Do–Sa, 12–17 Uhr
25. August bis 29. September: Do–Sa, 12–17 Uhr

zwischen den Ausstellungen:
jeden Samstag, 12–17 Uhr