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Lesung / Vortrag Dr. Ullrich Brömmling: Edvard Munch in Berlin


Als Edvard Munch (1863–1944) im Herbst 1892 in Berlin seine Bilder präsentiert, bricht ein Sturm der Empörung los. Munch spaltet die Kunstszene in Freunde und Feinde der Moderne. Der Verein Berliner Künstler, der den norwegischen Maler eingeladen hat, lässt die Ausstellung vorzeitig schließen. Munchs erste Begegnung mit Berlin ist die heftigste, aber nicht die einzige: Immer wieder hält er sich monatelang dort auf, beginnt mit Grafik, malt, zeichnet, entwirft Bühnenbilder und trifft abends seine Freunde im legendären „Schwarzen Ferkel“. Keine Stadt außerhalb der Heimat prägt ihn so wie Berlin.

Dr. Ulrich Brömmling, Skandinavist, Stiftungsexperte und Journalist, befasst sich seit vielen Jahren mit Verbindungslinien von skandinavischer und deutscher Geisteswelt. 

Aktuelles

Derzeit finden keine Veranstaltungen oder neue Ausstellungen statt (Neue Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben). Zu sehen sind jedoch die Dauerausstellung mit fotografischen Werken Edvard Munchs bzw. Dokumente zu Leben und Arbeit Munchs in Warnemünde.

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Samstag 12 bis 17 Uhr

Einlass: maximal 6 Personen gleichzeitig. Wir bitten, die geltenden Hygieneregeln zu befolgen und die Schutzmaskenpflicht zu beachten.
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