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Lesung / Vortrag Dr. Ullrich Brömmling: Edvard Munch in Berlin


Als Edvard Munch (1863–1944) im Herbst 1892 in Berlin seine Bilder präsentiert, bricht ein Sturm der Empörung los. Munch spaltet die Kunstszene in Freunde und Feinde der Moderne. Der Verein Berliner Künstler, der den norwegischen Maler eingeladen hat, lässt die Ausstellung vorzeitig schließen. Munchs erste Begegnung mit Berlin ist die heftigste, aber nicht die einzige: Immer wieder hält er sich monatelang dort auf, beginnt mit Grafik, malt, zeichnet, entwirft Bühnenbilder und trifft abends seine Freunde im legendären „Schwarzen Ferkel“. Keine Stadt außerhalb der Heimat prägt ihn so wie Berlin.

Dr. Ulrich Brömmling, Skandinavist, Stiftungsexperte und Journalist, befasst sich seit vielen Jahren mit Verbindungslinien von skandinavischer und deutscher Geisteswelt. 

Aktuelles

23. August — 26. September 2020
Ausstellungsprojekt von Susanne Winterling
Projektvorstellung und Künstlergespräch am 23. August

1. Oktober, 18 Uhr

Filmvorführung
Regie Peter Watkins, NO/SE, 1974


Der über 200 Jahre alte Birnbaum im Garten des Edvard-Munch-Hauses wurde in der Nacht vom 9. auf den 10. September durch starke Winde beschädigt.
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Samstag und Sonntags von 11 bis 17 Uhr

Wir bitten, die geltenden Hygieneregeln zu befolgen und die Schutzmaskenpflicht zu beachten.
 Gruppenbesuche sind derzeit leider nicht möglich.