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Lesung / Vortrag Dr. Ullrich Brömmling: Edvard Munch in Berlin


Als Edvard Munch (1863–1944) im Herbst 1892 in Berlin seine Bilder präsentiert, bricht ein Sturm der Empörung los. Munch spaltet die Kunstszene in Freunde und Feinde der Moderne. Der Verein Berliner Künstler, der den norwegischen Maler eingeladen hat, lässt die Ausstellung vorzeitig schließen. Munchs erste Begegnung mit Berlin ist die heftigste, aber nicht die einzige: Immer wieder hält er sich monatelang dort auf, beginnt mit Grafik, malt, zeichnet, entwirft Bühnenbilder und trifft abends seine Freunde im legendären „Schwarzen Ferkel“. Keine Stadt außerhalb der Heimat prägt ihn so wie Berlin.

Dr. Ulrich Brömmling, Skandinavist, Stiftungsexperte und Journalist, befasst sich seit vielen Jahren mit Verbindungslinien von skandinavischer und deutscher Geisteswelt. 

Aktuelles

Endre Aalrust
ab Samstag, 30.05.2020 bis 28.06.2020

ab Mittwoch, 24.06.2020 bis 26.07.2020

Ehemalige Stipendiat*innen des Edvard-Munch-Hauses im Kunstverein zu Rostock, mit Werken von Bente Geving (N), Lars Petter Hagen (N), Ole Martin Lund Bø (N), Ronny Lischinsky (D, MV), Matthias Mansen (D) und Birgit Maria Wolf (D)

Der über 200 Jahre alte Birnbaum im Garten des Edvard-Munch-Hauses wurde in der Nacht vom 9. auf den 10. September durch starke Winde beschädigt.
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bis 30. Mai: Samstag von 11.00 bis 17.00 Uhr
ab 30. Mai: Samstag und Sonntags von 11 bis 17 Uhr

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