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EDVARD MUNCH


Filmvorführung am 1. Oktober, 18 Uhr
Einführung durch Petra Schmidt Dreyblatt

Der britische Drehbuchautor und Regisseur Peter Watkins realisierte 1974 den legendären norwegisch-schwedischen Fernsehfilm Edvard Munch. Der Film begleitet den Werdegang des Künstlers von seinen Anfängen in Oslo in den 1880er Jahren, über seine Aufenthalte in Paris und Berlin bis zur Jahrhundertwende. Die filmisch-dokumentarische Biografie untersucht die biografischen Erlebnisse des Künstlers – die von Krankheit, Tod und Schmerz gezeichnete Kindheit, sowie die unglückliche Liebesbeziehung zu einer älteren verheirateten Frau – als prägende Erfahrungen, die das Werk und auch seine Rezeption entscheidend beeinflusst haben.

EDVARD MUNCH
1974, 165 Min., 35 mm, Farbe, englische Untertitel
Regie und Drehbuch Peter Watkins, Kamera Geir Sæther, Schnitt Peter Watkins, Rollen Geir Westby (Edvard Munch), Gro Fraas (Frau Heiberg), Kerstii Allum (Sophie Munch 1868), Eric Allum (Edvard Munch 1868), Susan Troldmyr (Laura Munch 1868), Ragnvald Caspari (Peter Andreas Munch 1868), Katja Pedersen (Inger Munch 1868), Hjordis Ulriksen (Hausmädchen), Inger-Berit Oland (Sophie Munch 1875), Amund Berge (Edvard Munch 1875), Camilla Falk (Laura Munch 1875) Produktion Ulf Fjoran, NRK – Norwegian Broadcasting Corp.

Aktuelles

23. August — 26. September 2020
Ausstellungsprojekt von Susanne Winterling
Projektvorstellung und Künstlergespräch am 23. August

1. Oktober, 18 Uhr

Filmvorführung
Regie Peter Watkins, NO/SE, 1974


Der über 200 Jahre alte Birnbaum im Garten des Edvard-Munch-Hauses wurde in der Nacht vom 9. auf den 10. September durch starke Winde beschädigt.
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